Spinn­we­ben ent­ste­hen beson­ders schnell in ruhi­gen Ecken, an Decken, Leuch­ten, Fens­tern und Fas­sa­den. Sie sind meist kein hygie­ni­sches Pro­blem, las­sen Räu­me und Ein­gangs­be­rei­che aber unge­pflegt wir­ken und sam­meln mit der Zeit Staub und ande­re Par­ti­kel.

Wo Spinn­we­ben beson­ders häu­fig auf­tre­ten

Typi­sche Stel­len sind Decken­winkel, Trep­pen­häu­ser, Kel­ler, Außen­leuch­ten, Über­da­chun­gen und wenig genutz­te Räu­me. In Gebäu­den mit hohen Decken oder gro­ßen Glas­flä­chen sind die­se Berei­che häu­fig nur mit pas­sen­den Tele­s­kop­werk­zeu­gen sicher erreich­bar.

Regel­mä­ßi­ges Ent­fer­nen ver­bes­sert den Gesamt­ein­druck

Wer­den Spinn­we­ben in fes­ten Abstän­den ent­fernt, lagern sich weni­ger Staub und Schmutz dar­an ab. Beson­ders in Ein­gangs­be­rei­chen, Büros, Pra­xen und gemein­schaft­lich genutz­ten Gebäu­den trägt das zu einem gepfleg­ten Erschei­nungs­bild bei.

Bei der Trep­pen­haus­rei­ni­gung und der regel­mä­ßi­gen Unter­halts­rei­ni­gung kön­nen Decken­winkel, Leuch­ten und schwer erreich­ba­re Stel­len aus­drück­lich in den Rei­ni­gungs­plan auf­ge­nom­men wer­den.

Sicher und mate­ri­al­scho­nend arbei­ten

Für nor­ma­le Ober­flä­chen eig­nen sich wei­che Besen, Staub­we­del oder Staub­sauger mit geeig­ne­tem Auf­satz. Elek­tri­sche Anla­gen oder beschä­dig­te Leuch­ten soll­ten dabei nicht geöff­net oder als Teil einer nor­ma­len Rei­ni­gung bear­bei­tet wer­den. Sol­che Berei­che gehö­ren in die Hän­de der zustän­di­gen Fach­kräf­te.

Ent­schei­dend ist des­halb nicht eine über­trie­be­ne Gefah­ren­be­wer­tung, son­dern eine regel­mä­ßi­ge, siche­re und gründ­li­che Gebäu­de­pfle­ge.