Ein gepfleg­tes Trep­pen­haus prägt den ers­ten Ein­druck einer Immo­bi­lie. Gleich­zei­tig gehört die­ser Bereich zu den am stärks­ten genutz­ten Flä­chen eines Gebäu­des. Mit einer regel­mä­ßig geplan­ten Trep­pen­haus­rei­ni­gung blei­ben Ein­gän­ge, Stu­fen, Podes­te und Hand­läu­fe dau­er­haft sau­ber und ordent­lich – pas­send zur Nut­zung des Objekts und zu den Anfor­de­run­gen der Bewoh­ner oder Gewer­be­mie­ter.

Professionelle Treppenhausreinigung in einem modernen Gebäude

Wel­che Arbei­ten gehö­ren zur Trep­pen­haus­rei­ni­gung?

Der genaue Leis­tungs­um­fang rich­tet sich nach Grö­ße, Bau­wei­se und Nut­zung des Hau­ses. In einem klei­nen Mehr­fa­mi­li­en­haus gel­ten ande­re Anfor­de­run­gen als in einer Wohn­an­la­ge, einem Büro­ge­bäu­de oder einer gewerb­lich genutz­ten Immo­bi­lie. Des­halb wird für jedes Objekt ein pas­sen­der Rei­ni­gungs­plan erstellt.

  • Fegen oder Sau­gen von Stu­fen, Podes­ten und Ein­gangs­be­rei­chen
  • Feucht­rei­ni­gung geeig­ne­ter Boden­be­lä­ge
  • Rei­ni­gung von Hand­läu­fen, Gelän­dern und Fens­ter­bän­ken
  • Abwi­schen von Türen, Licht­schal­tern und gut erreich­ba­ren Ober­flä­chen
  • Ent­fer­nung von Griffspu­ren an Glas­tü­ren und Ein­gangs­ele­men­ten
  • Rei­ni­gung von Auf­zug­ka­bi­nen nach Ver­ein­ba­rung
  • Kon­trol­le und Pfle­ge der Berei­che rund um den Haus­ein­gang

Zusätz­li­che Arbei­ten kön­nen in fes­ten Abstän­den ergänzt wer­den. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Rei­ni­gung von Trep­pen­haus­fens­tern, Sockel­leis­ten, Heiz­kör­pern oder schwer erreich­ba­ren Ecken.

Das pas­sen­de Rei­ni­gungs­in­ter­vall

Wie häu­fig gerei­nigt wer­den soll­te, hängt vor allem von der Zahl der Par­tei­en, dem Publi­kums­ver­kehr und der Jah­res­zeit ab. Feuch­tig­keit, Streu­salz, Laub und Stra­ßen­schmutz erhö­hen den Auf­wand beson­ders im Herbst und Win­ter. In stark fre­quen­tier­ten Gebäu­den kann eine wöchent­li­che oder häu­fi­ge­re Rei­ni­gung sinn­voll sein. Bei klei­ne­ren Objek­ten genügt häu­fig ein län­ge­rer Rhyth­mus.

Nach einer per­sön­li­chen Besich­ti­gung legen wir gemein­sam fest, wel­che Berei­che bei jedem Ter­min und wel­che nur in grö­ße­ren Abstän­den bear­bei­tet wer­den. Dadurch blei­ben die Leis­tun­gen nach­voll­zieh­bar und der Auf­wand wird pas­send zum Gebäu­de geplant.

Trep­pen­haus­rei­ni­gung für Haus­ver­wal­tun­gen und Eigen­tü­mer

Für Haus­ver­wal­tun­gen und Eigen­tü­mer sind fes­te Abläu­fe und eine ver­läss­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on beson­ders wich­tig. Ein kla­rer Leis­tungs­plan schafft Trans­pa­renz für alle Betei­lig­ten. Regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len hel­fen dabei, Ver­än­de­run­gen oder zusätz­li­chen Rei­ni­gungs­be­darf früh­zei­tig zu erken­nen.

Die pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung ent­las­tet Bewoh­ner und ver­mei­det Unklar­hei­ten bei wech­seln­den Putz­diens­ten. Gleich­zei­tig bleibt das Erschei­nungs­bild der gemein­schaft­lich genutz­ten Flä­chen ein­heit­lich gepflegt.

Regel­mä­ßi­ge Pfle­ge und Grund­rei­ni­gung kom­bi­nie­ren

Die lau­fen­de Rei­ni­gung ent­fernt den übli­chen All­tags­schmutz. Hart­nä­cki­ge Abla­ge­run­gen, ver­schmutz­te Kan­ten oder stark bean­spruch­te Boden­flä­chen benö­ti­gen gele­gent­lich eine inten­si­ve­re Behand­lung. Dafür kann die Grund­rei­ni­gung in grö­ße­ren Abstän­den ein­ge­plant wer­den.

In gewerb­lich genutz­ten Gebäu­den lässt sich die Trep­pen­haus­pfle­ge außer­dem mit einer regel­mä­ßi­gen Unter­halts­rei­ni­gung ver­bin­den. Für Fugen, Kan­ten und geeig­ne­te robus­te Ober­flä­chen kann je nach Auf­ga­be auch eine Tro­cken­dampf­rei­ni­gung infra­ge kom­men.

Trep­pen­haus­rei­ni­gung in Traun­stein, Rosen­heim und im Chiem­gau

Fix-Objekt­rei­ni­gung betreut Wohn- und Gewer­be­im­mo­bi­li­en in Traun­stein, Rosen­heim, Prien am Chiem­see und der umlie­gen­den Regi­on. Kur­ze Abstim­mungs­we­ge, fes­te Ansprech­part­ner und ein indi­vi­du­ell ver­ein­bar­ter Leis­tungs­um­fang sor­gen für einen zuver­läs­si­gen Ablauf.

Sie möch­ten die Trep­pen­haus­rei­ni­gung für Ihre Immo­bi­lie neu orga­ni­sie­ren oder einen bestehen­den Rei­ni­gungs­plan ver­bes­sern? Wir sehen uns das Objekt per­sön­lich an und erstel­len ein unver­bind­li­ches Ange­bot, das zu Gebäu­de, Nut­zung und gewünsch­tem Inter­vall passt.