Auf­zü­ge wer­den täg­lich von vie­len Men­schen genutzt. Fin­ger­ab­drü­cke auf Edel­stahl, Schmutz auf dem Boden und Staub in Ecken fal­len des­halb schnell auf. Eine regel­mä­ßi­ge Auf­zugrei­ni­gung trägt zu einem gepfleg­ten Ein­gangs- und Gesamt­bild der Immo­bi­lie bei.

Wel­che Berei­che wer­den im Auf­zug gerei­nigt?

Der Rei­ni­gungs­um­fang rich­tet sich nach Mate­ri­al, Nut­zung und Ver­schmut­zung. In vie­len Gebäu­den gehö­ren Kabi­nen­wän­de, Spie­gel, Hand­läu­fe, Bedien­ele­men­te und Böden zur lau­fen­den Rei­ni­gung.

  • Kabi­nen­bo­den sau­gen und mate­ri­al­ge­recht wischen
  • Spie­gel und Glas­flä­chen strei­fen­arm rei­ni­gen
  • Edel­stahl­flä­chen von Griffspu­ren befrei­en
  • Hand­läu­fe und erreich­ba­re Bedien­ele­men­te abwi­schen
  • Türen und sicht­ba­re Tür­be­rei­che rei­ni­gen
  • Ecken, Kan­ten und erreich­ba­re Füh­rungs­schie­nen von losem Schmutz befrei­en

Edel­stahl und emp­find­li­che Ober­flä­chen rich­tig pfle­gen

Edel­stahl zeigt Fin­ger­ab­drü­cke und Schlie­ren beson­ders deut­lich. Die Rei­ni­gung soll­te des­halb in Schliff­rich­tung und mit geeig­ne­ten Tüchern erfol­gen. Scheu­ern­de Schwäm­me oder unge­eig­ne­te Mit­tel kön­nen sicht­ba­re Spu­ren hin­ter­las­sen. Auch beschich­te­te Flä­chen, Dis­plays und Kunst­stoff­tei­le benö­ti­gen ein mate­ri­al­ge­rech­tes Ver­fah­ren.

Rei­ni­gungs­in­ter­val­le an die Nut­zung anpas­sen

In Wohn­an­la­gen mit weni­gen Par­tei­en reicht häu­fig ein ande­res Inter­vall als in Büro­ge­bäu­den, Hotels oder öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen. Wet­ter, Publi­kums­ver­kehr und die Lage des Auf­zugs beein­flus­sen den Rei­ni­gungs­be­darf. Im Win­ter wer­den bei­spiels­wei­se Feuch­tig­keit, Streu­salz und Schmutz häu­fi­ger in die Kabi­ne getra­gen.

Die Auf­zug­ka­bi­ne kann sinn­voll in den Plan der Trep­pen­haus­rei­ni­gung oder Unter­halts­rei­ni­gung auf­ge­nom­men wer­den. Dadurch wer­den Ein­gangs­be­reich, Trep­pen­haus und Auf­zug nach einem abge­stimm­ten Ablauf gepflegt.

Kla­re Gren­ze zu tech­ni­schen Arbei­ten

Eine nor­ma­le Auf­zugrei­ni­gung umfasst aus­schließ­lich zugäng­li­che Ober­flä­chen. Tech­ni­sche Bau­tei­le, Auf­zugs­schacht, Maschi­nen­raum oder geöff­ne­te Bedien­ele­men­te gehö­ren nicht dazu. War­tungs- und Repa­ra­tur­ar­bei­ten dür­fen nur von dafür zustän­di­gen Fach­un­ter­neh­men aus­ge­führt wer­den.

Per­sön­li­che Besich­ti­gung und abge­stimm­ter Plan

Bei einer Besich­ti­gung las­sen sich Mate­ria­li­en, Nut­zung und gewünsch­te Inter­val­le erfas­sen. Anschlie­ßend kann die Auf­zugrei­ni­gung als ein­zel­ne Leis­tung oder als Bestand­teil eines umfas­sen­den Rei­ni­gungs­kon­zepts geplant wer­den.